Wärmepumpe verstehen

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Kurzantwort: Eine Wärmepumpe nutzt Umweltenergie aus Luft, Erdreich oder Wasser und hebt sie mit einem Kältekreis auf Heiztemperatur. Sie arbeitet elektrisch, erzeugt aber aus einer Kilowattstunde Strom mehrere Kilowattstunden Wärme.

Prinzip in drei Schritten

Eine Wärmepumpe arbeitet wie ein umgekehrter Kühlschrank: Sie entzieht der Umwelt (Luft, Erdreich oder Grundwasser) Energie und hebt deren Temperaturniveau auf das für die Heizung oder Warmwasserbereitung benötigte Niveau. Der Prozess lässt sich in drei Phasen einteilen:

Welche Wärmequellen gibt es?

Vorteile der WunderWärme-Technik

WunderWärme setzt in allen Modellen auf das natürliche Kältemittel R290, das mit einem Treibhauspotential (GWP) von 3 zu den klimafreundlichsten Stoffen gehört. Die Monoblock-Bauweise verbindet Verdampfer, Kompressor und Kondensator in einem Gehäuse, sodass lediglich Vor- und Rücklauf ins Haus geführt werden. Ein S10-Touch-Display und die Möglichkeit zur PV-Integration erlauben eine intelligente Steuerung und Komfort per App. Die maximale Vorlauftemperatur von 75 °C sorgt dafür, dass auch Bestandsgebäude mit Heizkörpern effizient beheizt werden können.

Häufige Fragen

Was ist der wichtigste Punkt bei dieser Entscheidung?

Entscheidend ist immer das konkrete Gebäude: Heizlast, Dämmung, Heizflächen, Stromtarif und Nutzerverhalten bestimmen Kosten und Effizienz.

Passt eine Wärmepumpe auch zum Altbau?

Ja, häufig schon, wenn Heizlast und Vorlauftemperatur passen. Besonders sanierte Altbauten mit ausreichend großen Heizflächen sind gute Kandidaten.

Warum ist R290 relevant?

R290 ist ein natürliches Kältemittel mit niedrigem Treibhauspotenzial. Es unterstützt eine zukunftsorientierte Wärmepumpenstrategie und kann bei Förderboni relevant sein.

Quellen und Prüfhinweise

Offizielle Quellen sollten vor Veröffentlichung erneut geprüft werden, weil Förder-, Rechts-, Preis- und Schallangaben zeitabhängig sind.